
Die Erkenntnisse eines Besuchermonitoring erlauben die Weiterentwicklung von Angebot und Marketing auf Basis gesicherter Marktinformationen
Ein Besuchermonitoring kann z. B. in folgenden Bereichen eingeführt werden:
Die Implementierung eines Besuchermonitorings erlaubt die regelmäßige Messung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung. Als Controlling-Instrument bietet es die Grundlage für eine kontinuierliche Ausrichtung des Angebots auf die Erwartungen der Besucher.
Besucherstruktur und Einzugsgebiet eines Standortes können genau analysiert werden. Die erhobenen Kennzahlen dienen gleichzeitig als Frühwarnsystem für Marktveränderungen. Die Überprüfung der Wirksamkeit einzelner Marketingmaßnahmen ermöglicht die Optimierung des Marketing-Mix.
Durch ein Kundenmonitoring können wichtige strategische Fragen beantwortet werden, die durch eine alleinige Orientierung an Besucherzahlen offen bleiben müssen:
Beispielauswertungen:
Nicht jede Methode eignet sich für jeden Monitoring-Anwendungsfall: Hopp & Partner berät zur optimalen Erhebungstechnik. Grundsätzlich liefern persönliche und telefonische Befragungen eine höhere Datenqualität als schriftliche (Selbstausfüller). Mögliche Erhebungsmethoden:
Die Erhebungen sollten regelmäßig – zum Beispiel quartalsmäßig oder jährlich durchgeführt werden.
Ein Besuchermonitoring kann an einem oder an mehreren Standorten realisiert werden. Bei mehreren Standorten kann jeder einzelne Standort im Sinne eines Benchmarkings im Verhältnis zur Gesamtheit aller Standorte beurteilt werden. Relative Schwächen werden aufgedeckt und Optimierungspotenzial erkannt. Die Auswirkungen umgesetzter Marketingmaßnahmen lassen sich standortbezogen kontrollieren.